Lassen Sie sich in eine Zauberwelt entführen: Der Magier Alex Porter hat zusammen mit Droujelub Yanakiew eine Show entwickelt, bei dem sich die Musik und visuelle Effekte zu einem einmaligen Erlebnis vereinigen. Effektvolle Kompositionen stehen auf dem Programm – mit dem berühmten Boléro in einer völlig neuen, erweiterten Fassung als Höhepunkt.
Programm:
C. Debussy: Clair de lune
M. Ravel: Ma mère l’oye
P. Dukas: L’Apprenti sorcier (Der Zauberlehrling)
M. Ravel: Boléro, erweitert mit Werken von Pärt, Conte, Satie, Adams und Jenkins
Aufführende:
Alex Porter, Magie/Poesie/Inszenierung
Droujelub Yanakiew, Leitung/Arrangements
Orchester Santa Maria
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Lassen Sie sich in eine Zauberwelt entführen: Der Magier Alex Porter hat zusammen mit Droujelub Yanakiew eine Show entwickelt, bei dem sich die Musik und visuelle Effekte zu einem einmaligen Erlebnis vereinigen. Effektvolle Kompositionen stehen auf dem Programm – mit dem berühmten Boléro in einer völlig neuen, erweiterten Fassung als Höhepunkt.
Programm:
C. Debussy: Clair de lune
M. Ravel: Ma mère l’oye
P. Dukas: L’Apprenti sorcier (Der Zauberlehrling)
M. Ravel: Boléro, erweitert mit Werken von Pärt, Conte, Satie, Adams und Jenkins
Aufführende:
Alex Porter, Magie/Poesie/Inszenierung
Droujelub Yanakiew, Leitung/Arrangements
Orchester Santa Maria
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
In Zaubernah zeigt Alex Porter seine allerliebsten Tricks, diejenigen nämlich, die für die grosse Bühne zu klein sind, aber zu den ganz Grossen der Zauberkunst gehören.
Die Zuschauer sitzen ein Stück näher als sonst. Ausnahmsweise lässt sich der Zauberer ganz genau auf die Finger gucken und entrückt uns in einen magischen Abend lang durch die Irrungen unserer Wahrnehmung. Durch unser Herzpochen hindurch führt er uns in den unendlichen Raum der Phantasie, in dem Unmögliches ganz selbstverständlich wird. Mit druidischem Gespür lässt Alex Porter die Zauberkunst neu erblühen und webt Gesänge, Geschichten und Tricks zu einem wundersamen Geflecht.

Alles ist im Nichts. Nichts ist alles.
Oder wie ist er sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin, welcher in sein eigens Loch geworfen wird, in einer Walnuss, die in einem Ei ihr hermetisches Dasein feiert, wieder erscheint?
Alex Porter – wieder ganz der singende, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts dieses Jahres neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Mit seinen magischen Unmöglichkeiten entführt er uns in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung.
Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln – schon ist es passiert.
Kann es sein, dass die Zeit nur eine Einbildung des Menschen ist? Porters eigenwillige Betrachtung des Universums bringt uns zum Schmunzeln. Aus seinem Zauberärmel schüttelt er Geschichten, die den Raum verbiegen, aus seinen Händen lässt er sichtbares Wunder fliessen. Doch Porter ist ein stimmakrobatischer Scharlatan, der uns mit seinen Geschichten eine schöne Welt vorgaukelt und die Menschen durch ihre eigene Fantasie hinters Licht führt.
Wie schön, wenn das alles wahr wäre. Es ist wahr! Zumindest einen Abend lang.

Alles ist im Nichts. Nichts ist alles.
Oder wie ist er sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin, welcher in sein eigens Loch geworfen wird, in einer Walnuss, die in einem Ei ihr hermetisches Dasein feiert, wieder erscheint?
Alex Porter – wieder ganz der singende, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts dieses Jahres neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Mit seinen magischen Unmöglichkeiten entführt er uns in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung.
Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln – schon ist es passiert.
Kann es sein, dass die Zeit nur eine Einbildung des Menschen ist? Porters eigenwillige Betrachtung des Universums bringt uns zum Schmunzeln. Aus seinem Zauberärmel schüttelt er Geschichten, die den Raum verbiegen, aus seinen Händen lässt er sichtbares Wunder fliessen. Doch Porter ist ein stimmakrobatischer Scharlatan, der uns mit seinen Geschichten eine schöne Welt vorgaukelt und die Menschen durch ihre eigene Fantasie hinters Licht führt.
Wie schön, wenn das alles wahr wäre. Es ist wahr! Zumindest einen Abend lang.

Alles ist im Nichts. Nichts ist alles.
Oder wie ist er sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin, welcher in sein eigens Loch geworfen wird, in einer Walnuss, die in einem Ei ihr hermetisches Dasein feiert, wieder erscheint?
Alex Porter – wieder ganz der singende, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts dieses Jahres neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Mit seinen magischen Unmöglichkeiten entführt er uns in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung.
Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln – schon ist es passiert.
Kann es sein, dass die Zeit nur eine Einbildung des Menschen ist? Porters eigenwillige Betrachtung des Universums bringt uns zum Schmunzeln. Aus seinem Zauberärmel schüttelt er Geschichten, die den Raum verbiegen, aus seinen Händen lässt er sichtbares Wunder fliessen. Doch Porter ist ein stimmakrobatischer Scharlatan, der uns mit seinen Geschichten eine schöne Welt vorgaukelt und die Menschen durch ihre eigene Fantasie hinters Licht führt.
Wie schön, wenn das alles wahr wäre. Es ist wahr! Zumindest einen Abend lang.
Ein Abend mit erzählten Zaubereien und gesungenen Mirakeln.
Der Zauberer, Erzähler und Stimmakrobat Porter ist mit seiner ironisch reflektierten Zauberkunst unterwegs. Porter besingt und beschwört seine Tricks, bezirzt, fabuliert und neppt sein Publikum ins Land der Illusion. Dabei lässt er die Theaterdecke zum Zirkuszelt werden, jongliert mit Elefanten und versteckt das ganze Weltall in einer kleinen Box. Porter’s Erzählungen befeuern die Zweifel an der Wirklichkeit. Und obschon Nepp ganz offensichtlich in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität immer mehr ineinander.

Alles ist im Nichts. Nichts ist alles.
Oder wie ist er sonst zu erklären, dass der Fingerring der Zuschauerin, welcher in sein eigens Loch geworfen wird, in einer Walnuss, die in einem Ei ihr hermetisches Dasein feiert, wieder erscheint?
Alex Porter – wieder ganz der singende, zaubernde Derwisch – hat im langen Nichts dieses Jahres neue Zaubereien und Kartentänze entwickelt. Mit seinen magischen Unmöglichkeiten entführt er uns in die Windungen der Imagination und hinterfragt sokratisch unsere Wahrnehmung.
Ein Zaubertrick ist eigentlich ein Spiel gegen die Zeit. Aber Porters neue Trickkreationen finden in der Langsamkeit statt. Das Auge wird sorgfältig geführt und stolpert dabei über den eigenen Blick. Kaum Blinzeln – schon ist es passiert.
Kann es sein, dass die Zeit nur eine Einbildung des Menschen ist? Porters eigenwillige Betrachtung des Universums bringt uns zum Schmunzeln. Aus seinem Zauberärmel schüttelt er Geschichten, die den Raum verbiegen, aus seinen Händen lässt er sichtbares Wunder fliessen. Doch Porter ist ein stimmakrobatischer Scharlatan, der uns mit seinen Geschichten eine schöne Welt vorgaukelt und die Menschen durch ihre eigene Fantasie hinters Licht führt.
Wie schön, wenn das alles wahr wäre. Es ist wahr! Zumindest einen Abend lang.
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».
Alex Porter’s NEPP
Ein Familienprogramm mit erzählten Zaubereien und gesungenen Mirakeln.
Der Zauberer, Erzähler und Stimmakrobat Porter ist mit seiner ironisch reflektierten Zauberkunst unterwegs.
Porter besingt und beschwört seine Tricks, bezirzt, fabuliert und neppt sein Publikum ins Land der Illusion. Dabei lässt er die Theaterdecke zum Zirkuszelt werden, jongliert mit Elefanten und versteckt das ganze Weltall in einer kleinen Box.
Porter’s Erzählungen befeuern die Zweifel an der Wirklichkeit. Und obschon Nepp ganz offensichtlich in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität immer mehr ineinander.
«Nepp ist poetisch, schwerelos und agil, ein Gegengift zur heutigen Zeit.» Zentralplus
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».