«Danach kommt nur Fiktion»
Digitale Radierungen von Alex Porter
Der Künstler Alex Porter zaubert in Theaterstücken auf den Bühnen dieser Welt. Die unbekanntere Seite seiner Arbeit, ist die Zauberei mit dem Stift. Er setzt Strich an Strich an Strich, bis seine Zeichnungen zu Gemälden werden.
Die Inspiration seiner Werke holt Porter oftmals aus seinen Theatererzählungen. So wirken seine Bilder, als seien sie einer besonderen Welt entsprungen, nahe an der unsrigen und doch entrückt. Durch seine Bilder erhaschen wir einen Einblick in seine magische Welt, denn Porter’s künstlerischer Pfad ist immer eine Gratwanderung an der Peripherie der Wirklichkeit.
Seine Bilder sind als digitale Radierungen zu verstehen. Alles ist auf dem iPad gezeichnet. Das Zeichnen geschieht auf einer einzigen Ebene, als würde man auf einer Kupferplatte eine Radierung ritzen. In der Ausstellung «Danach kommt nur Fiktion» sind Bilder aus den letzten fünf Jahren seines Schaffens ausgestellt. Den Begriff «Digitale Radierungen» (Digital Etchings) erhielt Porter bei seiner Ausstellung im Jahr 2023 in Yonesawa, Yamagata in Japan.
Freier Eintritt
Öffnungszeiten Haus am See:
Donnerstag & Freitag: 16 – 20 Uhr
Samstag & Sonntag: 11 – 17 Uhr
Auffahrt, 14. Mai 2026: 11 – 17 Uhr
Pfingstmontag, 25. Mai 2026: 11 – 17 Uhr
Montag – Mittwoch geschlossen
Finissage: Donnerstag, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Die Bevölkerung ist herzlich zur Finissage eingeladen.
Ein Zauber-musikalisches Staun-Spektakel!
Porter durchbricht die Schallmauer unseres Verstands, er spielt mit dem Unerwarteten. Diesmal balanciert uns der Poet unter den Magiern durch ein Labyrinth voller Zauber und keiner weiss, welche Illusion hinter der nächsten Ecke hervorgerufen wird. Porters Zwischentöne hinterlassen diesen Sparkle, erwecken unsere Sehnsucht.
Und gerade aus dieser Sehnsucht steigen aus unserem Innersten eine Kleintrombe voller unsinnigster Möglichkeiten auf.
Begleitet werden die magischen Kapriolen von Porters poetischen Songtexten, die ein Vergrösserungsglas der Zwischengedanken sind. Der Abend wirkt heilsam, ohne Eile. Ein Abend voller aneinandergereihter Feinheiten, ein wundersames Extrakt gegen die heutige, erratische Welt wirken.
Ein unmöglicher Abend, bei dem Stühle tanzen und Balance nicht als physikalische Wahrheit, sondern innere Leichtigkeit verstanden wird.
Alex Porter’s NEPP
Ein Familienprogramm mit erzählten Zaubereien und gesungenen Mirakeln.
Der Zauberer, Erzähler und Stimmakrobat Porter ist mit seiner ironisch reflektierten Zauberkunst unterwegs.
Porter besingt und beschwört seine Tricks, bezirzt, fabuliert und neppt sein Publikum ins Land der Illusion. Dabei lässt er die Theaterdecke zum Zirkuszelt werden, jongliert mit Elefanten und versteckt das ganze Weltall in einer kleinen Box.
Porter’s Erzählungen befeuern die Zweifel an der Wirklichkeit. Und obschon Nepp ganz offensichtlich in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität immer mehr ineinander.
«Nepp ist poetisch, schwerelos und agil, ein Gegengift zur heutigen Zeit.» Zentralplus
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Alex Porter, ein Desillusionist?
Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In Halluzination täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich dennoch immer mehr als Ent-Täuschungskünstler. Er zeigt starke Evergreen-Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen.
Seine Zauberei ist als poetische Anarchie zu verstehen.
Porters Interaktivität mit dem Publikum, gepaart mit seiner ehrlichen Selbstironie machen den Abend zu einem Ausfluchtspunkt, einem Poetischen Zwischenstopp in unserer doch so oft halluzinationslosen Welt.
«Halluzination ist schwerelos und agil, und zeigt mit Leichtigkeit auf, dass man zwar von verschiedenen Seiten auf die Realität schauen kann, die Realität aber nicht beliebig verbiegen kann» – Stimme aus dem Publikum.
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Privatanlass
Ein Zauber-musikalisches Staun-Spektakel!
Porter durchbricht die Schallmauer unseres Verstands, er spielt mit dem Unerwarteten. Diesmal balanciert uns der Poet unter den Magiern durch ein Labyrinth voller Zauber und keiner weiss, welche Illusion hinter der nächsten Ecke hervorgerufen wird. Porters Zwischentöne hinterlassen diesen Sparkle, erwecken unsere Sehnsucht.
Und gerade aus dieser Sehnsucht steigen aus unserem Innersten eine Kleintrombe voller unsinnigster Möglichkeiten auf.
Begleitet werden die magischen Kapriolen von Porters poetischen Songtexten, die ein Vergrösserungsglas der Zwischengedanken sind. Der Abend wirkt heilsam, ohne Eile. Ein Abend voller aneinandergereihter Feinheiten, ein wundersames Extrakt gegen die heutige, erratische Welt wirken.
Ein unmöglicher Abend, bei dem Stühle tanzen und Balance nicht als physikalische Wahrheit, sondern innere Leichtigkeit verstanden wird.
In Zaubernah zeigt Alex Porter seine allerliebsten Tricks, diejenigen nämlich, die für die grosse Bühne zu klein sind, aber zu den ganz Grossen der Zauberkunst gehören.
Die Zuschauer sitzen ein Stück näher als sonst. Ausnahmsweise lässt sich der Zauberer ganz genau auf die Finger gucken und entrückt uns in einen magischen Abend lang durch die Irrungen unserer Wahrnehmung. Durch unser Herzpochen hindurch führt er uns in den unendlichen Raum der Phantasie, in dem Unmögliches ganz selbstverständlich wird. Mit druidischem Gespür lässt Alex Porter die Zauberkunst neu erblühen und webt Gesänge, Geschichten und Tricks zu einem wundersamen Geflecht.
Privatanlass
Ein Zauber-musikalisches Staun-Spektakel!
Porter durchbricht die Schallmauer unseres Verstands, er spielt mit dem Unerwarteten. Diesmal balanciert uns der Poet unter den Magiern durch ein Labyrinth voller Zauber und keiner weiss, welche Illusion hinter der nächsten Ecke hervorgerufen wird. Porters Zwischentöne hinterlassen diesen Sparkle, erwecken unsere Sehnsucht.
Und gerade aus dieser Sehnsucht steigen aus unserem Innersten eine Kleintrombe voller unsinnigster Möglichkeiten auf.
Begleitet werden die magischen Kapriolen von Porters poetischen Songtexten, die ein Vergrösserungsglas der Zwischengedanken sind. Der Abend wirkt heilsam, ohne Eile. Ein Abend voller aneinandergereihter Feinheiten, ein wundersames Extrakt gegen die heutige, erratische Welt wirken.
Ein unmöglicher Abend, bei dem Stühle tanzen und Balance nicht als physikalische Wahrheit, sondern innere Leichtigkeit verstanden wird.
Ein Zauber-musikalisches Staun-Spektakel!
Porter durchbricht die Schallmauer unseres Verstands, er spielt mit dem Unerwarteten. Diesmal balanciert uns der Poet unter den Magiern durch ein Labyrinth voller Zauber und keiner weiss, welche Illusion hinter der nächsten Ecke hervorgerufen wird. Porters Zwischentöne hinterlassen diesen Sparkle, erwecken unsere Sehnsucht.
Und gerade aus dieser Sehnsucht steigen aus unserem Innersten eine Kleintrombe voller unsinnigster Möglichkeiten auf.
Begleitet werden die magischen Kapriolen von Porters poetischen Songtexten, die ein Vergrösserungsglas der Zwischengedanken sind. Der Abend wirkt heilsam, ohne Eile. Ein Abend voller aneinandergereihter Feinheiten, ein wundersames Extrakt gegen die heutige, erratische Welt wirken.
Ein unmöglicher Abend, bei dem Stühle tanzen und Balance nicht als physikalische Wahrheit, sondern innere Leichtigkeit verstanden wird.
Ein Zauber-musikalisches Staun-Spektakel!
Porter durchbricht die Schallmauer unseres Verstands, er spielt mit dem Unerwarteten. Diesmal balanciert uns der Poet unter den Magiern durch ein Labyrinth voller Zauber und keiner weiss, welche Illusion hinter der nächsten Ecke hervorgerufen wird. Porters Zwischentöne hinterlassen diesen Sparkle, erwecken unsere Sehnsucht.
Und gerade aus dieser Sehnsucht steigen aus unserem Innersten eine Kleintrombe voller unsinnigster Möglichkeiten auf.
Begleitet werden die magischen Kapriolen von Porters poetischen Songtexten, die ein Vergrösserungsglas der Zwischengedanken sind. Der Abend wirkt heilsam, ohne Eile. Ein Abend voller aneinandergereihter Feinheiten, ein wundersames Extrakt gegen die heutige, erratische Welt wirken.
Ein unmöglicher Abend, bei dem Stühle tanzen und Balance nicht als physikalische Wahrheit, sondern innere Leichtigkeit verstanden wird.
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».
Ein musikalisch-zauberndes Kleinst-Spektakel
Für eine zufällige Berührung am Ellenbogen beim Vorbeigehen auf einer Strasse, benötigt das Universum 1000 Jahre Vorbereitung.
Alex Porter verwebt seine magischen «Erfundenheiten» mit witzigen Publikums-Interaktionen. Aber Vorsicht!
Denn sein Universum verläuft gegen die Zeit und sein Spiel bleibt zu agil, um dahinterzukommen. Porters Musikalische Zauberwelten steigen wie magischer Dunst aus dem Zaubertisch des «Close-Theaters» in unsere Köpfe und führen uns am schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit entlang. Sie können sich dabei sicher fühlen, jedenfalls bis zu dem Moment, an dem Alex sie charmant über den Rand der Wahrnehmung (Wirklichkeit) schubst.
Zeitfalten: «Eine Einladung zum freien Fall ihrer Logik».